Ein Hauch von Winterwetter

Ein heiteres Zaubermärchen zu Weihnachten von Charles Way (6+)

Tante Betty und Onkel Bob leben allein auf ihrem walisischen Bauernhof. Ein Tag ist wie der andere, von Arbeit und Mühen bestimmt, grau und unfreundlich. Die beiden Alten haben vergessen, wie schön das Leben sein kann und sind unglücklich, ohne zu wissen warum. Sie wissen auch nicht mehr, wie man lacht, singt, tanzt und Feste feiert. Nicht einmal an das Weihnachtsfest haben sie in diesem Jahr gedacht.

Vor allem aber wollen sie nichts mehr wissen von dem kleinen Kobold Tomos Trickman, der auf ihrem Hof herumgeistert und Mensch und Tier Lebenslust lehrt. Das tut er freilich nur, solange er von den Menschen gefüttert wird.  Erst die kleine Nichte Holly, die am Weihnachtstag hereinschneit, entdeckt den Kobold wieder und heckt mit ihm einen Plan aus, der das eintönige Leben der Bauern gründlich auf den Kopf stellen soll ...

 

Der kleine Kobold Tomos Trickman hat keine Stimme und kann sich nur mit Hilfe eines Musikinstrumentes ausdrücken. So wird das Stück zu einem beeindruckenden Beispiel für die Universalität der Sprache der Musik. "Ein Hauch von Winterwetter" wurde 1996 mit dem englischen "Writers Guild Award" für das beste Kinderstück ausgezeichnet.

 

"Sobald die Tiere auf dem Hof zu sprechen beginnen (natürlich steckt der Kobold dahinter!), gibt es kein Halten mehr: jede Pointe sitzt, das Märchen entwickelt Poesie, und die nun überschwengliche Lebensfreude der geläuterten Bauersleute überträgt sich aufs Publikum." KÖLNER STADT-ANZEIGER

 

Mit. Luana Bellinghausen,  Viola Knapp,  Bettina Muckenhaupt, Charles RipleyKlaus Schweizer

Regie. Petra Wüllenweber

Musik. Markus Reyhani

Ausstattung. Annette Wolters

 

Dauer. ca. 60 Minuten

Fotos zum Download unter www.meyeroriginals.com/comedia


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