Ich wär gern was, was du nicht siehst

von Catharina Fillers und Ensemble (6+)

Charles versagt beim Gasballontest. Evelyn sprach früher alle Sprachen der Welt gleichzeitig. Und Eva ist nie neidisch, schon gar nicht auf Mechthild. Wer bin ich? Was könnte ich werden? Und wie wäre ich, wenn ich es mir aussuchen könnte?

Zusammen raten, singen und spielen sich die drei Schauspieler durch eine höchst vergnügliche Welt der Wünsche, Träume und Traumberufe. Sie verwandeln sich in Astronauten, Feuerwehrleute, Klavierstimmer oder Vulkanforscher und bringen auch den einen oder anderen Traum des Publikums auf die Bühne. Eine Entdeckungsfahrt durch unzählige Identitäten – mit viel Musik.


Die Derniere des Stückes war am 25. Juni 2012.


Schauspieler. Eva Horstmann, Charles Ripley, Evelyn Tzortzakis
Regie. Catharina Fillers
Musikalische Leitung. Johanna Koslowsky
Ausstattung. Una Sörgel

Dauer. ca. 50 Minuten

Pressestimmen

"Auf der Bühne wirbeln die drei Schauspieler herum, wie unter Strom spielen sie immer neue Berufswünsche durch, wechseln die Kleidung, singen im Kanon. (...) Es ist ein 'Feel-good-Stück'. Nicht nur wegen der traumhaft schönen Ausstattung von Una Sörgel (...). Fillers Stück macht sowohl Kindern als auch Erwachsenen Lust, sich (wieder) nach Wünschen umzusehen." AKT

 

"Ein mitreißendes Stück, in dem sich das Publikum sogar selbst wiederfindet zu Beginn fragt das Ensemble im Stillen die Lieblingsberufe der Zuschauer ab und stellt diese anschließend pantomimisch dar. 'Ich wär' gern was, was du nicht siehst' ist ein unkonventionelles, überraschendes Stück, das ungefähr tausend Anlässe zum Träumen bietet." KÖLNER STADT-ANZEIGER