Ich wär' gern was, was du nicht siehst (UA)
von Catharina Fillers und Ensemble (6+)

Charles versagt beim Gasballontest. Evelyn sprach früher alle Sprachen der Welt gleichzeitig. Und Eva ist nie neidisch, schon gar nicht auf Mechthild. Wer bin ich? Was könnte ich werden? Und wie wäre ich, wenn ich es mir aussuchen könnte?
Zusammen raten, singen und spielen sich die drei Schauspieler durch eine höchst vergnügliche Welt der Wünsche, Träume und Traumberufe. Sie verwandeln sich in Astronauten, Feuerwehrleute, Klavierstimmer oder Vulkanforscher und bringen auch den einen oder anderen Traum des Publikums auf die Bühne. Eine Entdeckungsfahrt durch unzählige Identitäten – mit viel Musik.
Schauspieler. Eva Horstmann, Charles Ripley, Evelyn Tzortzakis
Regie. Catharina Fillers
Musikalische Leitung. Johanna Koslowsky
Ausstattung. Una Sörgel
Dauer. ca. 50 Minuten
Fotos zum Download unter www.meyeroriginals.com/comedia
Pressestimmen

"Es gibt Theaterstücke, die besitzen fast keine Geschichte und sind doch so spannend, dass man gar nicht genug von ihnen bekommen kann. Sowas gibt es auch für Kinder. Catharina Fillers und Ensemble (Eva Horstmann, Charles Ripley und Evelyn Tzortzakis) glückt eine Inszenierung, bei der Kinder und Erwachsene in der Comedia gleichermaßen lachen, wenn auch an verschiedenen Stellen. (...) Perfekt das Ganze, zumal die drei Schauspieler lustvoll zeigen, was sie alles können." KÖLNISCHE RUNDSCHAU
"Auf der Bühne wirbeln die drei Schauspieler herum, wie unter Strom spielen sie immer neue Berufswünsche durch, wechseln die Kleidung, singen im Kanon. (...) Es ist ein 'Feel-good-Stück'. Nicht nur wegen der traumhaft schönen Ausstattung von Una Sörgel (...). Fillers Stück macht sowohl Kindern als auch Erwachsenen Lust, sich (wieder) nach Wünschen umzusehen." AKT
"Ein mitreißendes Stück, in dem sich das Publikum sogar selbst wiederfindet – zu Beginn fragt das Ensemble im Stillen die Lieblingsberufe der Zuschauer ab und stellt diese anschließend pantomimisch dar. 'Ich wär' gern was, was du nicht siehst' ist ein unkonventionelles, überraschendes Stück, das ungefähr tausend Anlässe zum Träumen bietet." KÖLNER STADT-ANZEIGER
