Dozenten
Ursula Armbruster

Jahrgang 1954, Theologiestudium. Schauspieltrainerin und Supervisorin (DGSv). Bühnenerfahrung im Bereich Musik- und Improvisationstheater.
1990: Gründung und Leitung der COMEDIA-Amateurschauspielschule. Was ich mit Schauspielen verbinde: Spielen, neugierig sein, sich trauen! Dinge zu tun, die von umwerfend komisch bis glaubhaft berührend sein können.
Sabine Barth

Jahrgang 1966. Schauspielerin & Schauspieldozentin
Schauspielen heißt für mich, sich mit der eigenen Phantasie auf den Weg zu machen, überraschend viel Neues zu erleben und den Mitspielern auf eine ungewöhnliche, gefühlvolle und oft sehr lustige Art zu begegnen. Deshalb arbeite ich gerne mit szenischer Improvisation, die den Weg frei gibt.
Siegfried Bast

Jahrgang 1974; Theaterregisseur, Schauspieldozent, Schauspieler, Theaterpädagoge;
Theater heißt Geschichten erzählen von Figuren, die uns berühren, verstören, betören, zum Lachen und zum Weinen bringen. In allem Fremdartigen, Hassens- und Liebenswerten der Figuren und Geschichten auf der Bühne finden wir Zuschauer uns immer wieder.
Das Spielen heißt die Geschichten und Figuren auf der Bühne zum Leben zu erwecken, sich ihnen hinzugeben und sie in jeder Probe oder Vorstellung immer wieder neu zu entdecken und neu entstehen zu lassen. Das ist die Magie des Theaters. Einzigartig.
Andrea Bleikamp

Jahrgang 1970. Regisseurin.
"Ich liebe es Theater zu spielen, es ist soviel realistischer als das Leben." (Oscar Wilde)
Der Mensch ist spielend aufgewachsen und hat sich im Spiel die Realität erobert. Das immer wieder auszuprobieren und dafür künstlerische Formen zu finden, ist eine ungeheure Lust und große Bereicherung zugleich.
Myriam Chebabi

Jahrgang 1968. Schauspielerin und Theaterpädagogin. Für mich ist Theater Kunsthandwerk, das man erlernen kann. Gepaart mit unbändiger Lust am Spiel, dann erst wird aus Handwerk Kunst, die Dich auf einen spannenden Weg zu Dir selber führt und Deine Grenzen langsam erweitert.
Rainer Conrad

Jahrgang 1962, Schauspieler, Musiker und Regisseur, Körpertherapeut, freie Theaterarbeit seit 1988, Gründung und Leitung von Streaming Theatre Cologne.
Mein Ziel ist es, Theater als tief greifenden, körperlichen Prozess erlebbar zu machen. Dazu gehört das intensive Selbst-Erfahren der Bühnensituation und der Mut, Grenzen zu überschreiten und neue Erfahrungen zu machen. Theater muß Spaß machen und unsere Lebendigkeit fördern. Jede im Schauspieltraining entwickelte Spielsituation ist gelebte Erfahrung und verändert damit unser Sein in der Welt.
Elisabeth Emmanouil

Jahrgang 1970, Schauspielerin, Sprecherin und Medienpädagogin. Ensemblemitglied/WBT-Münster. Wenn wir Körper, Geist und Stimme wachsam halten, können wir jederzeit auf Entdeckungsreisen gehen im Schauspielland der unbegrenzten Möglichkeiten.
Thomas Fehlen

Jahrgang 1965. Schauspieler, Regisseur und Theaterlehrer.Theater ist eine Reise zu sich selbst und darüber hinaus.
Ich möchte im Theater in irgendeiner Weise berührt werden; ich möchte lachen, weinen oder zum nachdenken angeregt werden.Im Idealfall kommt alles zusammen.
Sabine Hahn

Jahrgang 1960, Schauspielerin, Regisseurin, Designerin, Aikidoka. Theater? - die Schauspieler! ... sich beeindrucken lassen, Ausdruck finden, Geschichten erzählen frei von Idealen wie Schönheit, Heldentum, Reinheit, Tugend - Was mich begeistert? Schönheit, Heldentum, Reinheit und Tugend.
Ulrike Hensel

Magister in Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Deutscher Philologie, Pädagogik. Schauspielerin und Regisseurin. Seit 2001 Schauspieltrainerin (u. a. Bühnenkomik und Improvisationstheater) für (Amateur-)Theatergruppen. Regiearbeiten mit Profis und Amateuren.
Theaterspielen bedeutet für mich: auf die Reise gehen, Räume erkunden, Menschen entdecken, Dinge erforschen. Theaterspielen: kreativ Probleme lösen, die diese Reisen mit sich bringen.
Peter Herff

Jahrgang 1968, Schauspieler und Regisseur. Neben Engagements als Schauspieler an verschiedenen Theatern auch zahlreiche Regiearbeiten und Workshops im Bereich Kinder- und Jugendtheater. Für mich ist Theater die Möglichkeit zu zeigen, dass weniger oft mehr ist. Die Schauspielerei gibt den Raum für die Vorstellung - was wäre wenn?? Im täglichen Leben ist "wenn" eine Fiktion, im Theater ist "wenn" ein Experiment.
Gisela Nohl

Jahrgang 1958. Schauspielerin. Engagements an verschiedenen Theatern, u.a. mit Eigenproduktionen. Was mir wichtig ist: Lust am Spiel, die Bereitschaft, sich auf (fast) alles einzulassen und die Ernsthaftigkeit, allem Glauben zu schenken, was man auf der Bühne tut.
Birgit Pacht

Jahrgang 1956. Seit 25 Jahren Schauspielerin. Erfahrung als Ensemblemitglied an verschiedenen Bühnen in Frankfurt, Bonn, Oberhausen. Gründungsmitglied des Kölner Frauenkabaretts "MAMMA GRAPPA". Theater ist für mich: Tolle Sachen machen, die man sich sonst nicht traut.
Kerstin Pöhler

Regisseurin. "Theater als das Spiel des Lebens, in dem wir uns wiederfinden, reflektieren und neuerfinden können. Mit Kreativität und Phanatasie neue Lebenswelten auf der Bühne spielerisch zu erschaffen und diesen eine künstlerische Ausdrucksform zu geben - das bedeutet für mich Theater."
Anja Schöne

Jahrgang 1978, Regisseurin für Schauspiel, Musik- und Tanztheater, Schwerpunkt auf interdisziplinären und soziokulturellen Projekten, Autorentätigkeit. "Theatermachen bedeutet für mich die Möglichkeit, aus immer neuen Perspektiven auf die Welt blicken zu können und sie zu hinterfragen, die Gedanken und Sinne freizulassen und das Leben m it Mut und Humor zu bereichern.
Evelyn Tzortzakis

Jahrgang 1977, Schauspielerin, Regisseurin. Es ist schwer in Worte zu fassen, was Theaterspielen für mich bedeutet. Ungefähr so: Es fängt beim Scheitel an und geht runter bis zum dicken Zeh. Und dazwischen ist alles. Tosen und Stille gleichzeitig.
Michael Walz

Jahrgang 1969. Schauspieler (Theater, TV). Auf den Brettern, die die Welt bedeuten sollen theatralische Situationen erforscht und neu erfunden werden. Mitzubringen sind Fantasie, Spiellaune und Lust auf Welt-Expeditionen unterschiedlichster Art...
Simone Wrede

Jahrgang 1974. Schauspieltrainerin, Theaterpädagogin, Theaterwissenschaftlerin M.A. Der Schauspieler ist Instrument und Instrumentalist zugleich. Man spielt auf seiner eigenen Klaviatur und das nicht allein, sondern zusammen mit anderen. Zu entdecken gibt es dabei ein unendliches Land an Möglichkeiten begleitet von großem Spaß und persönlichen Herausforderungen. "Für micht ist Schauspielen Lebenstrieb" (Minetti) - und daran kann jeder teilhaben.
Maike Zander

Jahrgang 1974. Besuch der Schauspielschule, Theaterpädagogin, erste Regiearbeiten. Theaterspiel bietet unendlich viele Möglichkeiten sich auszudrücken und wird diesem Bedürfnis auf die unmittelbarste, gegenwärtigste und direkteste Art gerecht. Sich selbst und seine Perspektive im Spiel zu verrücken, ist nicht nur befreiend und bereichernd, es macht auch sehr viel Spaß. Also: Broadcast yourself!
