| Ursula Armbruster ◊ LEITUNG COMEDIA Schauspielschule & Dozentin
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Jahrgang 1954, Theologiestudium. Schauspieltrainerin und Supervisorin (DGSv). Bühnenerfahrung im Bereich Musik- und Improvisationstheater. 1990: Gründung und Leitung der COMEDIA-Amateurschauspielschule. Was ich mit Schauspielen verbinde: Spielen, neugierig sein, sich trauen! Dinge zu tun, die von umwerfend komisch bis glaubhaft berührend sein können.
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| Susanne Brandhorst ◊ Büroorganisation und Öffentlichkeitsarbeit COMEDIA Schauspielschule
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Jahrgang 1964, landete nach dem Studium der Afrikanistik, Germanistik und vergl. Religionswissenschaften, M.A. endlich bei der Comedia. Mit Büroorganisation verbinde ich Sitzen, Sortieren und das Glück der Ordnung.
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Weitere Dozenten (freie Mitarbeiter)
| Jürgen Albrecht
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Jahrgang 1965. Freier Schauspieler und Sprecher, erste Regiearbeiten. Theater ist für mich eine kreative Entdeckungsreise zu den eigenen Impulsen, Ideen und Gefühlen und zu deren Umsetzung im Zusammenspiel mit den Partnern auf der Bühne.
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| Sabine Barth
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Jahrgang 1966. Schauspielerin & Schauspiellehrerin. Schwerpunkt Improvisation und Projektarbeit, Kindertheater. Am Schauspielen reizt mich, den Moment auszunutzen, um individuellen Ausdruck und Kreativität freizusetzen, um meinen Mitspielern auf eine fremde, überraschende und intensivere Art und Weise zu begegnen. Schauspielen heißt für mich, die Grenzen des Alltags zu öffnen. Deshalb arbeite ich gern mit strukturierter Improvisation, die den Raum für das Neue und Unerwartete freimacht.
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| Andrea Bleikamp
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Jahrgang 1970. Regisseurin. "Ich liebe es Theater zu spielen, es ist soviel realistischer als das Leben." (Oscar Wilde) Der Mensch ist spielend aufgewachsen und hat sich im Spiel die Realität erobert. Das immer wieder auszuprobieren und dafür künstlerische Formen zu finden, ist eine ungeheure Lust und große Bereicherung zugleich.
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| Myriam Chebabi
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Jahrgang 1968. Schauspielerin und Theaterpädagogin. Für mich ist Theater Kunsthandwerk, das man erlernen kann. Gepaart mit unbändiger Lust am Spiel, dann erst wird aus Handwerk Kunst, die Dich auf einen spannenden Weg zu Dir selber führt und Deine Grenzen langsam erweitert.
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| Rainer Conrad
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Jahrgang 1962, Schauspieler und Musiker, Ausbildung in SKAN-Körpertherapie. Ich möchte mit dem Schwerpunkt der Körperarbeit die ganz persönliche Ausdrucksfähigkeit der Schauspieler fördern. Was mich am Theater interessiert: der Mut sich einzulassen, Grenzen zu überschreiten und neue Erfahrungen zu machen.
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| Elisabeth Emmanouil
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Jahrgang 1970, Schauspielerin, Sprecherin und Medienpädagogin. Ensemblemitglied/WBT-Münster. Wenn wir Körper, Geist und Stimme wachsam halten, können wir jederzeit auf Entdeckungsreisen gehen im Schauspielland der unbegrenzten Möglichkeiten.
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| Sabine Hahn
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Jahrgang 1960, Schauspielerin, Regisseurin, Designerin, Aikidoka. Theater? … die Schauspieler! ... sich beeindrucken lassen, Ausdruck finden, Geschichten erzählen frei von Idealen wie Schönheit, Heldentum, Reinheit, Tugend … Was mich begeistert? Schönheit, Heldentum, Reinheit und Tugend.
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| Peter Herff
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Jahrgang 1968, Schauspieler und Regisseur. Neben Engagements als Schauspieler an verschiedenen Theatern auch zahlreiche Regiearbeiten und Workshops im Bereich Kinder- und Jugendtheater. Für mich ist Theater die Möglichkeit zu zeigen, dass weniger oft mehr ist. Die Schauspielerei gibt den Raum für die Vorstellung „was wäre wenn…“ Im täglichen Leben ist „wenn“ eine Fiktion, im Theater ist „wenn“ ein Experiment.
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| Gisela Nohl
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Jahrgang 1958. Schauspielerin. Engagements an verschiedenen Theatern, u.a. mit Eigenproduktionen. Was mir wichtig ist: Lust am Spiel, die Bereitschaft, sich auf (fast) alles einzulassen und die Ernsthaftigkeit, allem Glauben zu schenken, was man auf der Bühne tut.
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| Birgit Pacht
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Jahrgang 1956. Seit 25 Jahren Schauspielerin. Erfahrung als Ensemblemitglied an verschiedenen Bühnen in Frankfurt, Bonn, Oberhausen. Gründungsmitglied des Kölner Frauenkabaretts "MAMMA GRAPPA". Theater ist für mich: Tolle Sachen machen, die man sich sonst nicht traut.
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| Eliene Palma
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Jahrgang 1964, Schauspielerin, Regisseurin. „Jeder, der den Wunsch verspürt, kann Theater spielen und lernen bühnenreif zu werden. Theater ist für mich ein phantastischer Ort, um Freiheit, Körper, Sinnlichkeit, Realität und Phantasie ausdrücken zu können. Also: Mitmachen!“
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| Evelyn Tzortzakis
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Jahrgang 1977, Schauspielerin, Regisseurin. Es ist schwer in Worte zu fassen, was Theaterspielen für mich bedeutet. Ungefähr so: Es fängt beim Scheitel an und geht runter bis zum dicken Zeh. Und dazwischen ist alles. Tosen und Stille gleichzeitig.
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| Michael Walz
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Jahrgang 1969. Schauspieler (Theater, TV) Auf den Brettern, die die Welt bedeuten sollen theatralische Situationen erforscht und neu erfunden werden. Mitzubringen sind Fantasie, Spiellaune und Lust auf Welt-Expeditionen unterschiedlichster Art...
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| Elke Welzel
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Jahrgang 61. Schauspielerin, Coach. Über 15 Jahre Theatererfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen. Für mich ist das Theater ein Mikrokosmos, in dem ich experimentieren kann und immer wieder Neues über mich und das Leben erfahre. Der unerhörte Luxus einer Spielwiese, auf der alles möglich ist und spannende Fragen aufgeworfen werden. Wichtigste Vorraussetzung: Neugierde.
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| Simone Wrede
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Jahrgang 1974, Schauspieltrainerin, Theaterpädagogin BuT, Theaterwissenschaftlerin M.A. Der Schauspieler ist Instrument und Instrumentalist zugleich. Man spielt auf seiner eigenen Klaviatur und das nicht allein, sondern zusammen mit anderen. Zu entdecken gibt es dabei ein unendliches Land an Möglichkeiten, begleitet von grossem Spass und persönlichen Herausforderungen. „Für mich ist Schauspielen Lebenstrieb.“ (Minetti) – und daran kann jeder teilhaben.
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