Kalpak

Abschlussprojekt Erwachsene

von Vera Kissel

Ort: Eine westdeutsche Großstadt in Trümmern. Zeit: Frühjahr 1945. Die letzten Kriegsmonate haben begonnen, die Hoffnung auf den Endsieg ist noch nicht aufgegeben. Nikolai Kalpak – ein entflohener russischer KZ-Häftling –
wird, um sein Leben zu retten, von der Schneiderin Elsbeth versteckt. In einer Zeit der gegenseitigen Denunziationen ist das ein gefährliches Spiel. Der Mann im Haus löst bei Elsbeth erotische Faszination aus, aber auch bei der 15jährigen Tochter Martha. Kann es in dieser Liebe ein Happy End geben?
„Man sollte meinen, diese Wände hätten keine Ohren mehr“, meint Oma Buck, aber wer weiß? „Nach dem Krieg wäre alles anders geworden,“ sagt der Mann in amerikanischer Uniform, als er Elsbeth im Verhör vernimmt.


Mit. Kerstin Becker, Marie-Luise Bork, Alexandra Dissel, Marta Felberbaum-Schwarz, Birgit Gehlen, Angelika Pawlik, Jana Luise Wuschke, Karim El Magboul

Regie. Birgit Pacht Mitarbeit. Sabine Kappacher, Michi Kleiber Assistenz. Julia Hingst

Foto. Birgit Gehlen

Mo. 26.02.18 / Beginn: 19.30 Uhr / Roter Saal / 12 EUR0, 10 EUR

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Di. 27.02.18 / Beginn: 19:30 Uhr / Roter Saal / 12 EUR0, 10 EUR

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26.02.2018
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27.02.2018
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