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FRIGHT*END | Eine performative Ängstallation

FRIGHT*END | Eine performative Ängstallation

Angst ist ein uns allen bekanntes Gefühl. Doch was, wenn dieses Gefühl nicht mehr nur in der Situation entsteht, sondern überschwappt und ganze (öffentliche) Orte markiert, diese zu Angst-Räumen werden? Wenn die Blicke der Anderen stechen, weil man eine andere Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Sexualität hat, als die Mehrheit der Menschen in diesem Teil der Stadt?

Wo fühlen wir uns sicher? Und was braucht es, um Angst-Räume zurückzuerobern, sich zu empowern und Brave-Spaces zu gestalten? Mit „FRIGHT*END“ recherchiert das COMEDIA Theater im Kölner Veedel Mülheim zum Thema Brave-Spaces, dem Gegenentwurf zu gesellschaftlich geprägten Angst-Räumen.
Im künstlerischen Prozess entsteht aus dem recherchierten Material eine performative Installation im öffentlichen Raum.


Besetzung Janine D'AragonaBernd-Michel Pierre Louis
Inszenierung Nazgol Emami
Bühne & Kostüm Miriam Purushotham
Musik Keshav Purushotham
Dramaturgie Anna Stegherr
Schreibwerkstatt Charlotte Luise Fechner
Theaterpädagogik Sibel GünbatanSarah ModeßHanna Westerboer
Projektkoordination Katja Winke
Ausstattung Rechercheraum Nastasia Herzog
Regieassistenz Leonie Merle Kluth

Ein Projekt des COMEDIA Theater Förderkreis e.V.
Gefördert durch das Land NRW aus Mitteln des Kultur-Rucksacks als Sonderprojekt der Abteilung „Kulturelle Bildung“ im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Eintritt zu dieser Vorstellung ist jeweils frei. Die Veranstaltung findet open Air (auf dem Wiener Platz in Köln-Mülheim) statt. Die Anzahl der Zuschauer ist jedoch beschränkt. Tickets für diese Vorstellung können nur telefonisch (0221 888 77 222) oder per Mail bestellt werden unter vvk@comedia-koeln.de